Mein Rudel - Hier gibts Neues!

Ich hab Euch ja schon erzählt, dass mein Rudel ziemlich umfangreich ist. Das kommt nicht zuletzt dadurch, dass Herrchen und Frauchen ziemlich tierverrückt sind. Am längsten von uns Tieren ist Paulchen, eigentlich Paolo, genannt Pauli oder Paul Lehmann an Board.

Er kam schon 1997 zu meiner Chefin und den beiden Kindern Leslie-Joy und Christopher-Robin, damals aus einem traurigen Grund (Ihr könnt die Chefin ja danach fragen, wenn Ihrs wissen wollt). Pauli war ca 3 Jahre alt und kam aus sehr schlechter Haltung. Er wurde mit Polizeigewalt befreit und kam so ins Tierheim in Bottrop, wo er dann von der Chefin entdeckt und adoptiert wurde. Der Grundstein für unser verrücktes Rudel war gelegt.

Im September 1999 gesellte sich dann der Chef so langsam dazu, auch das eine längere Geschichte, mit der ich Euch hier nicht langweilen will (und wer neugierig ist frage die Chefin, ;-)) und eigentlich gehört noch eine Katze dazu, Punky, die ich aber nicht mehr kennenlernen durfte. Die Chefin meint, sie sei mit 16 Jahren ganz friedlich eingeschlafen. So alt muss man erst mal werden!

Als dieses Stammrudel nach Rees an den schönen Niederrhein zog, kam der Wunsch nach einem großen Hund auf. Die Chefin hatte schon früher immer große Hunde, wenn es eben machbar war, und wollte dieser Leidenschaft wieder frönen. (Über diese Formulierung habe ich mich mindestens eine halbe Stunde mit der Chefin gestritten und ich gebe zu: ich habe verloren!!!!!) Und so kam es, dass Astra, ebenfalls aus dem Bottroper Tierheim Einzug hielt.

Allerdings sah sie wohl bei ihrem Einzug nicht so super aus wie jetzt. Bei einer Risthöhe von etwa 65cm brachte sie nur knapp 27 Kilo auf die Waage und hatte ein stumpfes, ungepflegtes Fell. Trotzdem hat die Chefin sich sofort in sie verliebt und als der Chef sie dann gesehen hatte stand fest: Astra zieht nach Rees!

Aus einem Häufchen Elend, das Hände nur als schlagend und Füße nur als tretend kennengelernt hatte, wurde im Laufe der Zeit ein absoluter Superhund. Auch wenn eine gewisse Grundängstlichkeit sicher nie ganz verschwinden wird, mit der Chefin an der Seite macht Astra jetzt alles mit und ist ein lebensfroher, selbstsicherer und hübscher Hund geworden.

Der nächste Neueinzug war ein Meerschweinchen namens Fleckchen. Er gehört Christopher und wohnte in der ersten Zeit mit in seinem Zimmer, bis dann Puschel, ein Angorakaninchen, das Leslie gehört, dazu kam. Die beiden teilen sich nun im Garten eine Villa über zwei Etagen und sorgen dafür, dass die Wiese nicht zu sehr ins Kraut schießt!


Als der jüngste Sohn vom Chef mit seiner Familie wieder in die USA gehen wollten, wurde ein Platz für Moco, eine bildhübsche Katzendame gesucht. Klar, dass die Chefin nicht eine Sekunde gezögert hat.

Im Frühjahr 2007 hat die Chefin im Garten einen kleinen Teich angelegt, so mit Teichrose und Wasserspiel und Filter und Pumpe, eben mit allem was dazu gehört. Und so wurde das Rudel mal wieder erweitert, diesmal um fünf Goldfische . Leider hat einer von ihnen nicht überlebt, aber die restlichen vier sind ordentlich gewachsen und planschen nun im Teich umher.

Ja, und zu guter Letzt bin ich nun noch dazugekommen. Die Chefin ist ja der Meinung, dass das Rudel nun komplett ist, aber ich bin mir da nicht so sicher.....

Tja, und was soll ich euch sagen: ICH HATTE RECHT!

Das Meerschweinchen Fleckchen ist leider gestorben und dann ist Naruto bei uns eingezogen, ebenfalls ein Meerschweinchen.


Naja, die Cheffin meinte, sonst wäre Puschel so alleine. Aber mit dem hat sie sich was eingehandelt. Der buddelt was das Zeug hält, schlimmer als Astra! Hat sich nen Tunnel gegraben und ist dann mal eben für zwei Tage verschwunden gewesen. Und das bei dem Wetter! Nachts friert es ja jetzt schon ganz heftig, ziemlich ungemütlich. Plötzlich war er dann wieder da, so, als wenn nix gewesen wäre.

So, und nun ist auch noch Abebi bei uns eingezogen. Eine Glückskatze. Die Cheffin hat eine Bekannte, deren Schwester ist eine trächtige Katze zugelaufen. Und nun suchten die Kitten natürlich ein Zuhause. Die Mamakatze und eines ihrer Baby dürfen bleiben, aber für die anderen mussten Dosenöffner gefunden werden. Und die Cheffin konnte mal wieder nicht nein sagen, schließlich ging es ja um Glückskatzen!


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